Physio & Fitness

Physiotherapie

Der Begriff ist übergeordnet und umfasst mehrere Therapiemethoden.

Aufgaben der Physiotherapie ist Beratung, Therapie und Begleitung des Patienten oder des Ratsuchenden. Das kann präventiv als Vorsorge, nach Unfällen und Verletzungen oder bei akuten und chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates sein.

Das Ziel ist eine optimale Behandlung bei Funktionseinschränkungen, Schmerzen und Problemen bei der Bewältigung des Alltags. Häufig braucht es adäquates und indivuelles Training als weiterführende Massnahme.

Therapieformen  der Physiotherapie sind:

  • aktive und passive Bewegungstherapie
  • Gelenksmobilisationen/ Manuelle Therapie- ABS Raymond Sohier- Mulligan- Mailtland- Kaltenborn- Cyriax
  • Weichteiltechniken- FDM Fasziendistorsionsmodel nach Typaldos- Myofaszialrelease- Triggerpunkttherapie- Muskeldehnungen, Bowen
  • Dry needling
  • Physikalische Therapie: Elektrotherapie und Ultraschall
  • Medizinische Trainingstherapie (MTT)
  • Mobilisation des Nervensystems
  • Klassische Massage
  • Narbenmobilisation

Weitere Informationen bei Physio Windisch
 

Sportphysiotherapie

Die Sportphysiotherapie dient der Sicherstellung der Teilnahme an verschiedener sportlicher Aktivität.
Sie bietet Hinweise bei Bewegungskorrekturen und Trainingsinterventionen zur Verletzungsprävention.

Die Rehabilitationsphase nach Verletzung eines Sportlers ist besonders wichtig. Mit einer professionalen und individuellen Rehabilitation kann der Patient schneller und gestärkter aus der Verletzungsphase in den Wettkampf, das Training bzw in den Alltag zurückkehren. Eine gut geführte Rehaphase trägt massgebend zum Erfolg bei.

Weitere Informationen bei Physio Turgi
 

Fitness für Senioren

Ab dem 60. Lebensjahr steigt das Risiko erheblich durch einen Sturz eine Kopfverletzung oder eine Schenkelhalsfraktur zu erleiden. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen als Hauptursache für häusliche Stürze eine mangelnde Bewegungskoordination und nachlassende Reaktionsfähigkeit.

Die Gangsicherheit und die Körperhaltung hängen hauptsächlich von der Sensorischen Wahrnehmung wie z. B. Augen und Ohren, vor allem aber von der Körperbalance und dem Gleichgewicht ab. Dazu leistet das menschliche Nervensystem eine aussergewöhnliche Feinabstimmung von Kopf bis Fuss.

Schmerzen im Bewegungsapparat, Gelenkarthrosen, Wirbelsäulenfehlhaltungen und Bewegungsmangel führen zur Verminderung von Selbstvertrauen und verändern die Lebensqualität des älteren Menschen.

Die gute Botschaft ist: Im Alter bleibt die Trainierbarkeit des Körpers erhalten. Es ist durchaus möglich, dass ein trainierter 60-Jähriger ein höheres Kraftmaximum und bessere Gleichgewichtsfähigkeit hat als ein untrainierter 30-Jähriger. Die Devise ist: Jede Bewegung ist besser als keine Bewegung. Schon ein moderates Ganzkörpertraining bringt erstaunliche Verbesserungen mit sich.

Weitere Informationen bei Seniorenfitness